Success Story · Server & Hochverfügbarkeit · Mönchengladbach
Ausfallsicher aufgestellt: Neues Hyper‑V‑Cluster für die H. Herzog KG
Wie wir, das IT-Systemhaus LEVITECH aus Viersen, die Server-Infrastruktur der H. Herzog KG in Mönchengladbach von VMware vSphere auf Microsoft Hyper-V umgestellt haben – mit einem hochverfügbaren Failover-Cluster, zentralem Speichersystem und abgesicherter Stromversorgung. Die Umstellung lief komplett am Wochenende.
Mehr Ausfallsicherheit, klare Struktur.
Kurzfassung: Die LEVITECH GmbH (Viersen) hat im November 2025 innerhalb weniger Tage die Server-Infrastruktur der H. Herzog KG in Mönchengladbach erneuert: zwei neue Hosts als Microsoft-Hyper-V-Failover-Cluster mit Windows Server 2025, ein zentrales Fibre-Channel-Speichersystem, eine neue USV und ein komplett neu geordneter Serverraum. Alle virtuellen Server wurden am Wochenende von VMware vSphere auf Hyper-V migriert. Seitdem betreut LEVITECH die Umgebung laufend.
Der Kunde
Website: herzog-kg.de
Die H. Herzog KG ist ein Unternehmen aus Mönchengladbach mit Leistungen rund um Abbruch, Entsorgung und Recycling. Zum Standort gehören Verwaltung, Bauleitung und Werkstatt – mit zwei Serverräumen. Für Disposition, Buchhaltung, Telefonie und Dokumentenmanagement ist das Unternehmen auf eine zuverlässig verfügbare IT angewiesen.
Die Ausgangssituation
Die Server der H. Herzog KG liefen virtualisiert unter VMware vSphere. Mit Blick auf Ausfallsicherheit, Leistung und Zukunftsfähigkeit entschied sich das Unternehmen gemeinsam mit uns, von VMware vSphere auf Microsoft Hyper-V zu wechseln und dabei Server, Speicher und Stromversorgung zu erneuern. Zugleich sollte der mit einem weiteren Dienstleister geteilte Serverschrank klar strukturiert werden.
- VMware-vSphere-Umgebung im Austauschzyklus
- Speichersystem und USV zu erneuern
- Gewachsene Verkabelung im Serverschrank
- Schrank gemeinsam mit weiterem Dienstleister
- Hyper-V-Failover-Cluster mit 2 Hosts
- Fibre-Channel-Speicher mit Hotspare
- Neue USV mit Zusatz-Akkupack
- Klare Schrankaufteilung, alles beschriftet
- Monitoring & Wartung durch uns
Die Ziele
Projektsteckbrief
- Kunde
- H. Herzog KG
- Branche
- Abbruch, Entsorgung & Recycling
- Standort
- Mönchengladbach, NRW
- IT-Dienstleister
- LEVITECH GmbH, IT-Systemhaus Viersen
- Umsetzung
- November 2025 – wenige Tage,
Migration am Wochenende - Umfang
- 2 Hosts, SAN, USV, Serverschrank, Migration, IT-Betreuung
- Leistungen & Technologien
Seit der vollständigen Erneuerung unserer IT-Infrastruktur unterstützt LEVITECH unsere IT-Abteilung zuverlässig in den Bereichen Serverwartung, Security und Microsoft 365. Durch den stetigen Austausch unserer internen IT-Abteilung mit dem LEVITECH-Supportteam wird die Digitalisierung unseres Unternehmens jederzeit sicher vorangetrieben. Besonders schätzen wir die offene Kommunikation und schnelle Reaktionszeiten des kompetenten Support-Teams. „IT für den Mittelstand“ trifft bei LEVITECH zu 100 % zu.
Das haben wir umgesetzt.
Sieben Bausteine aus einer Hand – vom Cluster bis zur laufenden IT-Betreuung.
1
Hyper-V-Failover-Cluster
- 2 neue Hosts mit Windows Server 2025 Datacenter, vorkonfiguriert in unserer Werkstatt
- Failover-Cluster mit Live-Migration über SMB Multichannel
- Ausfalltest: Host-Ausfall simuliert – die VMs starten auf dem zweiten Host
2
Zentraler Speicher (SAN)
- Fibre-Channel-SAN mit zwei Storage-Prozessoren
- Redundante Fibre-Channel-Verkabelung zu den FC-HBAs beider Hosts
- RAID aus 6 Festplatten plus Hotspare, I/O-Leistungstest
3
Migration von VMware vSphere zu Hyper-V
- Alle VMs am Wochenende von vSphere auf Hyper-V migriert
- IP- und MAC-Adressen der VMs übernommen – entscheidend für viele Software-Lizenzen
- Vorab mit allen Softwarepartnern abgestimmt, Funktionstest und Abnahme
4
Datensicherung
- Backup-Anbindung von teils 1–10 GbE auf 10–25 GbE hochgerüstet
- Deutlich kürzere Sicherungs- und Wiederanlaufzeiten, auch bei Totalverlust
- Backup-Server im neuen Serverraum – räumlich getrennt vom Produktivsystem
5
Serverraum & Stromversorgung
- Serverschrank neu geordnet, klare Aufteilung mit dem zweiten Dienstleister
- Neue USV mit Zusatz-Akkupack und farbcodierter Stromverteilung
- Eigener Sicherungskasten für die USV (mit dem Elektriker geplant): USV ohne Umstecken aus dem Stromkreis schaltbar – für Wartung und bei Defekten
6
Netzwerk, Telefonie & WLAN
- Telefonie-Netz physisch getrennt vom Client- und Server-Netz
- WLAN-Access-Points per VLAN sauber angebunden, Switch-Firmware aktualisiert
- Neue Glasfaser- und Cat-6A-Verbindungen, alles beschriftet
7
Laufende IT-Betreuung
- Monitoring von Hosts, VMs und Speicher · Wartung & Patch-Management über unsere Wartungsprogramme · überwachte Datensicherung inkl. Monatssicherungen · Netzwerkplan übergeben
So sind wir vorgegangen.
Sieben Schritte vom ersten Gespräch bis zur laufenden IT-Betreuung – die Migration lief am Wochenende.
Anforderungen, Ziele
Bestandsaufnahme beider Serverräume
Cluster-Konzept, Verkabelungsplan
Konkreter Leistungsumfang
Schrank, USV, Hosts & SAN vorbereitet
Wenige Tage, Migration am Wochenende
Abnahme, Doku, IT-Betreuung
Was sich für den Kunden geändert hat.
Eine Server-Infrastruktur, die ausfallsicher läuft und dauerhaft betreut ist.
Das Projekt in drei Antworten.
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick.
Wer hat das Hyper-V-Cluster der H. Herzog KG umgesetzt?
Das IT-Systemhaus LEVITECH GmbH aus Viersen – von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden IT-Betreuung.
Wie lange dauerte die Umstellung?
Die Umsetzung dauerte nur wenige Tage; die Server wurden am Wochenende migriert, am Montag lief der Betrieb normal.
Für wen bietet LEVITECH solche Projekte an?
Für kleine und mittlere Unternehmen in Mönchengladbach, Viersen, Krefeld, Neuss, Düsseldorf und ganz NRW.
Häufige Fragen zu Server, Hyper-V und IT-Betreuung.
Kurz und konkret beantwortet – was offen bleibt, klären wir im Gespräch.